Erläuterung der Technik eines Heißluftballons
Hülle
Die Hülle dient zur Aufnahme der erwärmten Luft und Erzeugung der notwendigen Auftriebskraft.
Der Hüllenstoff besteht aus einem äußerst reißfestem Nylongewebe mit einer Polyurethan- oder Siliconbeschichtung.
Das tragende Gerippe bilden 24 vertikale Lastgurte, sowie je nach Größe ca. 7 horizontale Bänder.
Die gesamte Hülle besteht je nach größe aus mehreren Hundert Einzelfeldern.
Die durchschnittliche Temperatur innerhalb der Ballonhülle beträgt während der Fahrt ca. 100 Grad Celsius.
Die Haltbarkeit einer Ballonhülle wird mit ca. 500 Betriebsstunden angegeben, wobei die Farbe aufgrund der UV-Empfindlichkeit auch eine große Rolle spielt.
Zum Entleeren der Hülle nach der Fahrt oder zum Luftablassen während der Fahrt dient der Parachute, der sich mittig unter der oberen Hüllenöffnung befindet. Er kann mittels Leinen geöffnet werden und wird während der Fahrt durch den Hülleninnendruck fest verschlossen gehalten.
Der Hüllenstoff besteht aus einem äußerst reißfestem Nylongewebe mit einer Polyurethan- oder Siliconbeschichtung.
Das tragende Gerippe bilden 24 vertikale Lastgurte, sowie je nach Größe ca. 7 horizontale Bänder.
Die gesamte Hülle besteht je nach größe aus mehreren Hundert Einzelfeldern.
Die durchschnittliche Temperatur innerhalb der Ballonhülle beträgt während der Fahrt ca. 100 Grad Celsius.
Die Haltbarkeit einer Ballonhülle wird mit ca. 500 Betriebsstunden angegeben, wobei die Farbe aufgrund der UV-Empfindlichkeit auch eine große Rolle spielt.
Zum Entleeren der Hülle nach der Fahrt oder zum Luftablassen während der Fahrt dient der Parachute, der sich mittig unter der oberen Hüllenöffnung befindet. Er kann mittels Leinen geöffnet werden und wird während der Fahrt durch den Hülleninnendruck fest verschlossen gehalten.
Korb, Brenner & Brennstoffbehälter
Die Korbwände bestehen aus geflochtenem Peddigrohr oder Weiden, die Bodenplatte aus Holz mit verstärktem Edelstahlrahmen und zwei Stahlseilen.
Üblicherweise wird die Fahrt mit 4 Gasflaschen angetreten (die Aufrüstflasche wird vor dem Start aus dem Korb entfernt). Die Flaschen werden mit Propangas befüllt und haben ein Fassungsvermögen von 50 Litern bei einem Gewicht von 21 Kilo. Mit dem Inhalt eines Brennstoffbehälters kann man je nach Außentemperatur ca. 1/2 Stunde in der Luft bleiben.
Bei dem Brenner handelt es sich um einen atmosphärischen Gasbrenner für flüssiges Propan. Durch den natürlichen Gasdruck in den Vorratsflaschen wird das Flüssiggas über Verdampferrohre in Spiralform zu den Ausströmdüsen geführt. Je nach Hüllengröße gibt es Einzel- und Mehrfachbrenner, die immer unabhängig voneinander arbeiten.
Üblicherweise wird die Fahrt mit 4 Gasflaschen angetreten (die Aufrüstflasche wird vor dem Start aus dem Korb entfernt). Die Flaschen werden mit Propangas befüllt und haben ein Fassungsvermögen von 50 Litern bei einem Gewicht von 21 Kilo. Mit dem Inhalt eines Brennstoffbehälters kann man je nach Außentemperatur ca. 1/2 Stunde in der Luft bleiben.
Bei dem Brenner handelt es sich um einen atmosphärischen Gasbrenner für flüssiges Propan. Durch den natürlichen Gasdruck in den Vorratsflaschen wird das Flüssiggas über Verdampferrohre in Spiralform zu den Ausströmdüsen geführt. Je nach Hüllengröße gibt es Einzel- und Mehrfachbrenner, die immer unabhängig voneinander arbeiten.
Aufrüstgebläse
Nach dem Ausbreiten der Ballonhülle wird diese mittels des Aufrüstgebläses mit Kaltluft angeblasen.
Erst wenn die Hülle ein gewisses Volumen erreicht hat und die Öffnung groß genug ist, kann der Brenner zum Einsatz kommen.
Je nach Hüllengröße gibt es unterschiedlich starke Aufrüstgebläse, dass Leistungsspektrum bewegt sich zwischen 5 und 13 PS.
Erst wenn die Hülle ein gewisses Volumen erreicht hat und die Öffnung groß genug ist, kann der Brenner zum Einsatz kommen.
Je nach Hüllengröße gibt es unterschiedlich starke Aufrüstgebläse, dass Leistungsspektrum bewegt sich zwischen 5 und 13 PS.
GPS

Das GPS (Global Positioning System) dient als Navigationshilfe.
Navigieren im eigentlichen Sinne kann man den Ballon zwar nicht, jedoch gibt das GPS dem Ballonpiloten wichtige Informationen über die Windgeschwindigkeit und -richtung in den den verschiedenen Höhen.
Navigieren im eigentlichen Sinne kann man den Ballon zwar nicht, jedoch gibt das GPS dem Ballonpiloten wichtige Informationen über die Windgeschwindigkeit und -richtung in den den verschiedenen Höhen.
